Projekte

Häuser für Ebola-Waisen

Bau von Häusern für Familien, die Ebola Waisenkinder aufnehmen:

Ebola hat in Sierra Leone 20.000 Kinder zu Waisen gemacht. Das ist deutlich mehr als die Einwohnerzahl in Schermbeck. Wir bauen  Häuser für Familien aus den Slums. Bedingung ist, dass die Familien beim Bauen mithelfen und zwei bis drei Ebola-Waisen aufnehmen. Die Familien können die Häuser bis an ihr Lebensende bewohnen, den Hausbesitz aber nicht vererben. Ein Haus kostet etwa 15.000 Euro.

Die nachstehenden Berichte dokumentieren den Projektfortschritt

Das erste Haus für Ebola Waisenkinder ist noch nicht ganz fertig. Der Bodenaushub ist erledigt und die Fundamente sind gelegt. Der Rohbau nimmt bereits Gestalt an. Wegen der stark ausgeprägten Regenzeit haben sich die Bauarbeiten sehr verzögert. Das Haus soll aber bis Februar 2018 bezugsfertig sein.

Schulgebäudeerweiterung Sierra Leone

Erweiterung einer Schule um zusätzliche Gebäude:

In einem zusätzlichen Gebäude für eine Schule in Sierra Leone sollen weitere Schüler unterrichtet werden. Die GAGU-Zwergenhilfe stellt hierzu die Materialkosten. Die Arbeiten werden von den Dorfbewohnern in Eigenregie durchgeführt.

Die nachstehenden Berichte dokumentieren den Projektfortschritt
Das Nebengebäude der Babtist Primary School mit zwei neuen und wesentlich größeren Klassenräumen ist errichtet. Die Innenausstattung wurde vom Rotary-Club Lippe-Issel gespendet. Inzwischen sind auch die Tafeln in den Klassenräumen angebracht. Die Übergabe des Gebäudes erfolgte im Rahmen einer Feierstunde zusammen mit dem Bildungsminister Sierra Leones.
Die Schulerweiterung kommt gut voran. Der Bodenaushub ist erledigt, die Fundamente sind gelegt und der Rohbau nimmt bereits Gestalt an.

Ausbildungszentrum Sierra Leone

Bereitstellung und Betrieb eines Ausbildungszentrum in Sierra Leone auf einem angrenzenden Grundstück des Home of Hope:

- Baukosten ca. 30.000,-- €

- Baubeginn 2013

- Rohbaufertigstellung 2014

- Innenausstattung Nov. 2015

- Inbetriebnahme Ende 2016

In einem Erweiterungsbau auf einem angrenzenden Gelände des Home of Hope entstand ein Ausbildungszentrum mit einem Nähhaus und einem Backhaus. Das Nähhaus dient im ersten Schritt der Herstellung und Umarbeitung von Kleidern für die Kinder des Home of Hope, der Slums von Freetown, der Amputee-Camps und weiteren Kindern der umliegenden Dörfer. Das Backhaus versorgt das Kinderhaus Home of Hope mit Backwaren; später auch die Bevölkerung der umliegenden Dörfer. Mittelfristig sollen Backhaus und Nähhaus als Ausbildungsstätte ausgebaut werden. Ziel ist die Sicherstellung qualifizierter Ausbildung für die Kinder des Home of Hope und der Dorfbevölkerung nach deren Schulabschluss. Weiteres mittelfristiges Ziel ist die Selbstfinanzierung des Home of Hope aus Erlösen der geplanten Einrichtungen.

Die nachstehenden Berichte dokumentieren den Projektfortschritt
Die Vermessungsarbeiten sind erledigt, die Steine für den Bau gebrannt. Der Rohbau entsteht zurzeit Stein um Stein. Wir sind zuversichtlich, dass die Rohbauarbeiten noch in 2014 abgeschlossen werden können. Bilder vom Bau des GAGU-Ausbildungszentrums sind hier abrufbar.
Der Bau des GAGU-Ausbildungszentrums schreitet weiter voran. Die Rohbauarbeiten konnten im letzten Jahr, trotz Ebola, abgeschlossen werden. Weitere Bilder vom Bau des GAGU-Ausbildungszentrums können Sie durch einen Klick auf das Bild links abrufen.
Im Ausbildungszentrum haben inzwischen 13 Jugendliche ihren Ausbildungsplatz gefunden. Ein erstes Projekt war die Herstellung der "Dienstkleidung",die auf den Bildern stolz präsentiert wird.

Kinderhaus “home of hope” in Sierra Leone

Bereitstellung und Betrieb eines Kinderhauses für die Ärmsten der Armen in Sierra Leone:

- Baukosten ca. 60.000,-- €

- Grundstück erworben im Feb. 2009

- Baubeginn Juli / August 2009

- Rohbaufertigstellung im März 2010

- Innenausstattung im August 2011

- Einzug erster Kinder im Okt. 2011

- Offizielle Einweihung am 2.2.2012

Das Kinderhaus dient als Wohn-, Betreuungs- und Versorgungsstätte. Auf 350 Quadratmetern leben in zwölf Zimmern bis zu 20 Kinder, meist Vollwaisen. Wir ermöglichen den Kinder durch diese Einrichtung eine gesicherte Kindheit und die Gesundheitsvorsorge vor Ort. Durch die Bereitstellung von Schulkleidung, Büchern und Schreibmaterial ermöglichen wir den Kindern außerdem den Schulbesuch und eröffnen ihnen hiermit eine Zukunftsperspektive.

Die nachstehenden Berichte dokumentieren den Projektfortschritt
Den Baufortschritt des Home of Hope beginnend bei den Vermessungsarbeiten, dem ersten Spatenstich, dem Erdaushub für die Streifenfundamente bis zur Rohbaufertigstellung und der Grundstücksweihe im März 2010 können Sie hier nachvollziehen.
Die Bauarbeiten am home of hope haben sichtbare Fortschritte gemacht. Der Außenanstrich ist fertig gestellt, der Innenausbau steht vor der Vollendung. Offene Punkte sind allerdings noch die Außenarbeiten mit der Abteufung des Brunnens für die Wasserversorgung und der schon im Bau befindlichen Außentoilette.
Ende Januar 2012 ist der Vorstand unseres Vereins nach Sierra Leone gereist. Anlass dieser Reise war die offizielle Einweihung des home of hope. Bis zur Eröffnung mussten auch noch Auflagen der Regierung erfüllt werden. Dazu gehörte die Errichtung einer Mauer rund um unser Haus und die weitere Sicherung des Grundstückes durch ein Stahltor.

Am 2. Februar 2012 ist unser home of hope dann durch die Gattin des Vice Präsidenten Frau Kadija Sam Sumana und die stellvertretende Ministerin für Soziales, Gleichstellung und Kinder-Angelegenheiten von Sierra Leone, Madam Rosaline Oya Sankoh, offiziell eröffnet worden.

Der Brunnen des Home of Hope ist inzwischen auf 40 Meter abgeteuft. Nach Ende der Regenzeit werden bis zur Fertigstellung noch einige Meter dazukommen, damit die Wasserversorgung auch in der Trockenzeit gesichert bleibt.
Der Brunnen auf dem Gelände des Home of Hope ist nun in Betrieb und die Freude der Kinder ist entsprechend groß. Das Wasser muss nun nicht mehr in Kanistern von der entfernten Quelle getragen werden. Die Bilder zeigen die Inbetriebnahme des Brunnens.

Die Kosten für medizinische Leistungen müssen in Sierra Leone vom Patienten selber erbracht werden. Das können nur Wenige. Die Folgen: Frauen sterben bei der Geburt, Kinder sterben, weil das Geld für Medikamente fehlt.

In Zukunft besser gerüstet zu sein und schnelle Hilfe leisten zu können sind die Ziele unseres Projektes „Medical Quick Help“.

Ein hierfür eingerichtetes Budget soll die medizinische Versorgung sicherstellen und die Ausstattung der Krankenhäuser verbessern.

Unsere SPENDENKONTEN für dieses Projekt unter dem Stichwort "Medical Quick Help" sind:

Verbandssparkasse Schermbeck
IBAN DE67 3565 0000 0000 2548 54
BIC WELADED1WES
Volksbank Schermbeck
IBAN DE55 4006 9363 0777 7779 00
BIC GENODEM1SMB